Calmund und Riemer Schädlingsbekämpfung Duisburg

Präventivmaßnahmen

Hygiene und Vorratsschutz

Zu unserem Service-Angebot noch einige Informationen im Bereich "Lebensmittelverarbeitung". Seit vielen Jahren arbeiten wir bereits mit namhaften Lebensmittelbetrieben (Herstellung, Ver- und Bearbeitung sowie Handel) zusammen.  

Wir beseitigen Insekten jeder Art!

- Wespen
- Ameisen
- Schaben
- Motten
- Maden
- Flöhe
- Silberfische

HACCP und LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung)

Mit der Lebensmittelverordnung (LMHV) gewinnt der Aspekt Schädlinge und Prophylaxe an Bedeutung. Gemäß LMHV §4 haben alle Maßnahmen nach HACCP-Konzept zu erfolgen.

Was ist HACCP? Was können wir für Sie tun?

Fünf wesentliche Grundsätze des Konzeptes möchten wir gerne aufzeigen.  

Das HACCP-Konzept

1. Gefahrenanalyse durchführen.
2. Kritische Kontrollpunkte (CCPs) bestimmen.
3. Ein System zur Überwachung der Kontrollpunkte festlegen.  
4. Korrekturmaßnahmen festlegen, falls die Überwachung anzeigt, dass ein bestimmter kritischer Kontrollpunkt nicht mehr beherrscht wird.    
5. Eine Dokumentation einführen, die alle Vorgänge und Aufzeichnungen entsprechend den Grundsätzen und deren Anwendung berücksichtigt.

Was können wir für Sie tun?

Als Fachbetrieb verfügen wir über ein hohes Maß an spezifischem Wissen um Biologie, Lebens- und Verhaltensweisen der einzelnen Schädlinge. Dies ist ebenso unabdingbar, wie die intensive und vertrauensvolle Kooperation zwischen Lebensmittel- und Schädlingsbekämpfungsbetrieb.

Die Gefahrenanalyse

Zunächst muss festgestellt werden, welche Schädlinge überhaupt eine Gefahr darstellen. Zudem werden Möglichkeiten der Beeinträchtigung von Lebensmitteln durch tierische Schädlinge aufgezeigt.  

Kritische Kontrollpunkte (CCPs)

Um CCPs bestimmen zu können, müssen die verschiedenen Möglichkeiten der Ausbreitungswege von Schädlingen bekannt sein. Unterschieden wird nach aktiver Zuwanderung und passiver Verschleppung. Eine umfassende Analyse gibt Aufschluß über den baulichen Zustand sowie klimatische Bedingungen.


Ein System zur Überwachung der CCPs festlegen

In einem Lageplan wird dargestellt an welchen Stellen Kontrollpunkte eingerichtet wurden. Gerade bei der Inspektion ist das geschulte Auge sowie die sichere Identifikation von Schädlingen sowie deren Ausscheidung und Spuren unabdingbar. Die Überwachung oder das Monitoring muss an jedem Punkt erfolgen und zeigt den jeweiligen Ist-Wert an. Das Zusammenfügen dieser Einzeldaten ergibt dann ein Gesamtbild des Betriebes. Regelmäßige Inspektionen sind notwendig. Jede Unachtsamkeit kann für das gesamte System gravierende Folgen haben. Unser erfahrenes und geschultes Personal garantiert deshalb eine optimale Überwachung.


Korrekturmassnahmen

Wird durch die Überwachung ein Schädlingsbefall festgestellt, müssen angebrachte Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.  

Jede Schädlingsbekämpfung ist in Abhängigkeit von Objekt und Befall zu sehen und stets durch Einzelfallentscheidungen charakterisiert. Ziel der Bekämpfung ist die Tilgung des Befalls.
Die Durchführung der Maßnahmen darf die Hygiene des Betriebes nicht beeinträchtigen. Hinzu kommt, daß hier auch $16 GefStoffV greift, wonach bei jeder Maßnahme zu prüfen ist, ob nicht Mittel und/oder Verfahren zur Verfügung stehen, die das gesundheitliche Risiko weiter minimieren. Mit dem Objektverantwortlichen, der vom Unternehmen bestimmt wird, werden alle Vorgehensweisen abgesprochen.  

Die Dokumentation

Sämtliche Maßnahmen durch unseren Betrieb werden dokumentiert. Diese können zur Bewertung des betrieblichen Hygienestandards bei der zuständigen Überwachungsbehörde genutzt werden. Sie dienen zum Nachweis der Sorgfalt und schließlich sind sie im Rahmen eines HACCP-Konzepts
ohnehin notwendig.

Wir hoffen, daß diese Ausführungen, wenn auch nicht vollständig, zur Klärung einiger Fragen beitragen.
In allen Fragen der Integrierten Schädlingsbekämpfung im Rahmen des HACCP-Koncepts stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 

Schaben



1.1 Allgemeines

Schaben (im Volksmund auch Kakerlaken genannt) sind ein Erfolgsschlager der Natur. Sie waren schon vor langer Zeit weit verbreitet und haben sich seitdem wenig verändert Ihre Überlebens- und Anpassungsfähigkeit ist bemerkenswert; sie schließt Klimakatastrophen und nukleare Strahlung ein. Von den geschätzten 3500 Schabenarten kommen nur etwa 30 Arten als Schädlinge in Frage, hierbei insbesondere die Deutsche Schabe (Blattella Germanica) von der im weiteren die Rede sein wird. Obwohl sie für Wissenschaftler interessante Forschungsobjekte sind, können sie für Befallsbetroffene weit weniger faszinierend sein.    

1.2 Biologie/Verhalten

Ein Weibchen erzeugt bis zu 7 Eikokons (Ootheken), die ihrerseits 15 - 45 Eier enthalten. Nach ungefähr 150 Tagen sind diese wiederum erwachsen und geschlechtsreif. Auf diese Weise kann eine Schabenpopulation innerhalb eines Jahres in die Zigtausende gehen. In der freien Natur haben sie die Aufgabe Aas und Abfälle zu zersetzen. Daher erklärt sich ihre Vorliebe für Schmutz und unsaubere Orte. Als Nahrung verwerten sie fast alles, bis hin zu Tapetenkleister und Fußschweißrückständen in Schuhen. Dabei sind sie sehr genügsam. 12 Schaben können 1 Woche von der Gummierung einer Briefmarke leben.
Hieraus wird deutlich wie schwierig die Tilgung eines Befalls für den Laien auch bei peinlichster Hygiene ist. Schaben bevorzugen eine warme, feuchte Umgebung (z.B. Kühlschrankrückseite, Spülmaschine). Sie sind nachtaktiv, tagsüber halten sie sich in Ritzen, Spalten, Abluftschächten, Rohrleitungen etc. auf. Sollten sie tagsüber zu sehen sein, deutet dies auf einen starken Befall hin.  
 

2. Schaben als Überträger von Krankheiten

Bei der Nahrungssuche werden von den Schaben Distanzen von mehreren Metern zurückgelegt. Mülleimer, Entsorgungsschächte und Toilettenbereiche üben eine starke Anziehungskraft aus. Dort kontaminieren sich die Tiere leicht mit Keimen wie Salmonellen, Milzbrand, Typhus, Shigellosen, Tuberkulose, Pilzen u. a. Diese Keime werden auf den weiteren Wegen der Schaben verschleppt und können so auf Flächen gelangen, auf denen Lebensmittel verarbeitet werden. Eine zusätzliche Kontamination kann über ihren Kot und Kropfinhalt erfolgen. Dies ist nicht selten die Ursache für epidemieartige Magen-Darmerkrankungen in Altersheimen und Krankenhäusern.  
 

3. Schaben als Allergieauslöser

Die Bedeutung der Schabenallergene ist seit langem bekannt, aber erst in den letzten 10 Jahren intensiv herausgearbeitet worden. In den USA ist das Allergene Potenzial von Schaben als "Cockroach Asthma" bekannt.
 

4. Schaben als Vorrats- und Materialschädlinge

Als "Allesfresser" leben Schaben nicht nur von Abfällen, sondern fallen auch Nahrungsmittel und Saatgut an, beschädigen Holzgegenstände, Bucheinbände, verschiedene Verpackungsmaterialien, Textilien und sogar Rohrleitungen. Bei Spülmaschinen und Registrierkassen sorgen sie für Ausfälle der elektronischen Steuerung.
 

5. Bekämpfung

Schaben entstehen nicht von selbst in unhygienischen Milieus, aber es erleichtert ihre Vermehrung. Sie verbreiten sich über Treppenhäuser, Müllschlucker, Lüftungskanäle und Leitungsführungen. Auch reisen sie als Blinde Passagiere z. B. in Fastfood-Transporten, Wäschereiware, Urlaubsgepäck und Verpackungen.  
Man kann sich durch einen Besuch im Schwimmbad, im Restaurant, bei Bekannten oder von Nachbarn mit Schaben "versorgen" ohne es anfänglich zu bemerken.  
Es liegt auf der Hand, dass es keinen 100%igen Befallsschutz gibt. Dennoch ist es möglich, ihnen den Aufenthalt zu erschweren und einen Befall zu tilgen, wenn sichergestellt ist, dass kein Neuzuzug stattfindet und die Bekämpfung sachkundig durchgeführt wird. Mit "Hausmittelchen" und Do-it-yourself-Methoden bekämpft man gewöhnlich nur seinen Kontostand. Gerade in starken Befallsituationen ist die Hilfe eines geprüften Schädlingsbekämpfers notwendig, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.  

5.1 Methodik

War es früher noch unumgänglich, Insektizide als Beläge auszubringen und zu vernebeln, dabei Möbel zu verrücken und die Räumlichkeiten für Stunden zu verlassen, so hat der professionelle Schädlingsbekämpfer heute die Möglichkeit komfortabler vorzugehen.Voraussetzung für eine gelungene Bekämpfung ist die genaue Bestimmung der Schabenart und eine Analyse des befallenen Objektes durch einen Fachmann um Neuzuzug der Tiere zu verhindern und flankierende Maßnahmen zu treffen sowie die Auswahl der erforderlichen Bekämpfungsmittel. Nachfolgend ist es durch das sogenannte "Gelverfahren" möglich, Schaben nahezu chirurgisch präzise zu bekämpfen, ohne dass jemand die betroffenen Räumlichkeiten verlassen muss. Dabei besteht auch nach der Bekämpfungsaktion kein Risiko einer Insektizidbelastung der Raumluft oder -flächen. Bei der Anwendung dieses Verfahrens werden kleine Mengen eines Gels, das auf  Schaben stark attraktiv wirkt, punktartig  an ausgewählten Stellen appliziert. Einmal in die Nahrungskette der Insekten gelangt, entfaltet es zeitverzögert eine lawinenartige Wirkung. Eine Bekämpfungsaktion besteht aus Grund- und mindestens einer Nachbehandlung egal ob Gel- oder Spritzverfahren gewählt wird. Eine Nachbehandlung nach Ablauf der Entwicklungsdauer der Schabeneier in der Oothek (je nach Schabenart und Temperatur 4 - 8 Wochen) ist zwingend erforderlich, um den neugeschlüpften Larven einen attraktiven Köder bzw. aktiven Köderbelag zu bieten.   

6.Fazit

Da hierzulande befallene Betriebe der Lebensmittelbranche, deren angegliederte Unternehmen und Zulieferer, sowie öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte ihre Schabenprobleme im allgemeinen so diskret wie möglich behandeln, ist die Verbreitung dieser Insekten weitaus größer als man annehmen möchte.

Aufgrund der Vermehrungsfreude und Reiselust der Schaben kann praktisch jeder in die Situation kommen sie zu beherbergen. Im Ausland gehört die Arbeit des Schädlingsbekämpfers zum gewohnten Anblick, dadurch wird Nachbarn und anderen das eigene Hygienebewusstsein demonstriert. Verkehrt ist es in jedem Fall, aus falscher Scham fachliche Hilfe abzulehnen

Hygiene- und Vorratsschutz

Hygiene- und Vorratsschutz

Vorrats-, Haus- und Hygieneschädlinge führen im menschlichen Umfeld immer wieder zu ernsthaften Problemen.

Insekten, Milben, Ratten und Mäuse schädigen Vorräte und Materialien nicht nur durch direkten Fraß. Aus hygienischer Sicht tragen sie ebenso zum Verderb von Nahrungs- und Futtermitteln bei und sind nicht zuletzt auch Überträger und Auslöser verschiedener Krankheiten bei Menschen und Haustieren.  

Ausreichende Kenntnisse über die Schädlinge und deren Lebensweise sind für eine Bekämpfung zwingend notwendig. Durch den Einsatz IHK geprüfter Schädlingsbekämpfer und die ausschließliche Verwendung geprüfter und zugelassener Mittel können erfolgreiche Bekämpfungen durchgeführt werden.  
 
 

Eine fachgerechte Beratung hinsichtlich vorbeugender Maßnahmen, Hygiene, Sauberkeit, Lagerung etc. schließt oft einen Neubefall aus. Zu unserem Bekämpfungsumfang zählen u.a. folgende Schädlinge: Ratten, Mäuse, Wespen, Ameisen, Schaben, Silberfische, Kellerasseln, Flöhe, Bettwanzen, Heimchen, Lebensmittel- und Kleidermotten und Käfer.  

Desinfektion

Desinfektion nach BseuchG

Leichenwasser, Kadaver, Kot- und Urinansammlungen, Abfallberge in Wohn- und Gewerbeobjekten führen im Regelfall zur Kultivierung verschiedenster Schädlinge (Käfer, Würmer, Milben, Zecken).  

Zunächst wird in solchen Fällen eine fachgerechte Entwesung durchgeführt. Dies führt zur Abtötung und verhindert somit ein späteres Abwandern der Insekten. Nach der durchzuführenden Reinigung der Objekte wird im direkten Anschluss die Desinfektion zum Abtöten von Krankheitserregern durchgeführt.
  Je nach Gegebenheit müssen entstandene Gerüche gebunden werden. Um eine dauerhafte Tilgung der Gerüche zu erreichen, wird eine Geruchsneutralisation ca. 3 – 5 Tage später durchgeführt.    


Durch diese Vorgehensweise ist der Aufenthalt in den verschiedensten Wohn- und Gewerbebereichen sowie Spitzböden und Kellern wieder gefahrlos möglich. Bereiche, in welchen meldepflichtige Infektionskrankheiten auftreten, werden nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSchG) schlussdesinfiziert.

Schimmelpilz-Sanierung

 

Schimmelpilze

 

Auch wenn es erstaunlich klingt: die meiste Feuchtigkeit ist in der Raumluft gebunden. Diese hat nämlich die Eigenschaft Wasser aufnehmen zu können. Manchmal ist das Wasser in Form von Wasserdampf sogar zu sehen. Wieviel Wasser die Raumluft aufnehmen kann ist jedoch von der Temperatur abhängig. Je wärmer die Luft, desto mehr Feuchtigkeit nimmt sie auf. 

Allerdings gibt sie diese Feuchtigkeit auch wieder ab. Zum Beispiel wenn sich die Raumluft an kalten Oberflächen abkühlt: an einer Fensterscheibe oder einer kalten Außenwand. Und eine feuchte Wand bietet einen idealen Nährboden für Schimmelpilze, die sich letztlich negativ auf das Wohlbefinden der Bewohner auswirken. 

 
Schimmelpilze -  Wie entfernt man sie?  

Ein Wort vorweg: Es ist leider ein Irrglaube, wenn man denkt, man könnte den Schimmel eindämmen, wenn man ihn oberflächlich entfernt. Noch so intensives Entfernen (Abwaschen oder Abbürsten) oder das Überstreichen mit Farbe reichen nicht. Erstens wird der Schimmel in relativ kurzer Zeit auch dort wo er entfernt wurde, wieder auftreten. Und Zweitens sind die nicht sichtbaren Sporen längst reichlich in der Raumluft vorhanden. 

Bevor also ein Schimmelpilzbefall nachhaltig entfernt wird, sollte er zunächst chemisch oder mechanisch fixiert werden. Damit wird die Verteilung der Sporen in der Raumluft unterbunden. Als einfache und schnelle Akuthilfe hat sich das Abkleben mit einer Klebefolie bewährt. Danach kann mit der Einrichtung der Baustelle und dem Entfernen des Befalls begonnen werden. Dabei wird die befallene Oberfläche großzügig entfernt. Oft müssen dabei auch Tapeten und befallener Putz entfernt werden.

 


Wie beugt man vor?  

Neben der beschriebenen Entfernung des Schimmelpilzbefalls muss die Ursache für das Auftreten der Feuchtigkeit ermittelt werden. Hierbei stehen eine ganze Reihe von Verfahren und Diagnosemöglichkeiten zur Verfügung. Für einen ersten Einblick ermitteln wir Werte wie Raumtemperatur und Raumluftfeuchtigkeit sowie die Mauerwerksfeuchtigkeit. Durch die Zusammenarbeit mit einem externen Schadstofflabor können wir eine Bestimmung von Schimmelpilzen, Raumluftmessungen und Baustoffprüfungen vornehmen lassen. Dadurch sind weitere Rückschlüsse und Hinweise auf die Ursachen möglich.

Nehmen Sie für eine unverbindliche Betrachtung von Bausubstanz und Lüftungsverhalten mit uns per Email Kontakt auf oder rufen Sie uns an unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 - 177 11 77.

 




Holz- und Bautenschutz

Holz- und Bautenschutz

Holzbock und Holzwurm

 

 


Zur erfolgreichen Umsetzung von Bauprojekten bieten wir verschiedene Leistungen an: von der Bekämpfung von Pilzen und holzzerstörenden Insekten wie z.B. des Hausbocks, Holzwurms oder dem Hausschwamm. Alle konstruktiven Holzschutzarbeiten werden nach DIN 68800 ausgeführt. 

 

Schwammsanierung



Durch innovative Bekämpfungsmethoden ist es uns ebenfalls möglich, Antiquitäten und historische Möbel zu erhalten. Gerne beraten wir Sie kostengünstig vor Ort. Dies gilt ausserdem auch für Schimmelpilze für die wir  Feuchtigkeitsmessungen des Mauerwerks und komplette Sanierungen anbieten.  


Vogel- und Taubenabwehr

Vogel- und Taubenabwehr



Das Problem:

- 2,5 Kg Kot- pro Jahr - pro Taube
- Krankheitserregend
- Schädlingsfördernd
- Bauschädigend
- Chemisch aggressiv

Unsere Lösung:

Objektbezogene, wirkungsvolle Taubenvergrämung durch:

Vernetzung:

Die verwendeten Netze bestehen aus polyfilem, UV-stabilisiertem Polythen. Sie nehmen keine Feuchtigkeit auf und reflektieren kein Sonnen licht. Die Netze werden durch Seilspanner gestraffte Seilführungen und Klammern befestigt. Alle Befestigungselemente bestehen ausschließlich aus Edelstahl.

Metallspikes:

Hochwertige Edelstahl-Metallbügel, die an Polycarbonatbändern festgesteckt sind.  UV-beständig, mit Silikonkleber befestigt.
 
 






Drahtsysteme

- Halterungen aus UV-beständigem Hart-PVC.
- Drähte (Edelstahllitze PA-beschichtet) werden mit Federn auf Zug befestigt


Elektrosystem

TAPO ES besteht aus einem robusten Kunststoffprofil, in das zwei Leiterbahnen eingelassen sind. Berührt die Taube beim Aufsitzen die Drähte, wird sie mit einem ungefährlichen, aber wirkungsvollen Stromimpuls verjagt.  


Alle Systeme sind patentiert und tierschutzrechtlich unbedenklich. Fordern Sie kostenloses Infomaterial an! 
Präventivmaßnahmen

Präventivmaßnahmen

Hygiene und Vorratsschutz

Zu unserem Service-Angebot noch einige Informationen im Bereich "Lebensmittelverarbeitung". Seit vielen Jahren arbeiten wir bereits mit namhaften Lebensmittelbetrieben (Herstellung, Ver- und Bearbeitung sowie Handel) zusammen.  

Wir beseitigen Insekten jeder Art!

- Wespen
- Ameisen
- Schaben
- Motten
- Maden
- Flöhe
- Silberfische

HACCP und LMHV (Lebensmittelhygiene-Verordnung)

Mit der Lebensmittelverordnung (LMHV) gewinnt der Aspekt Schädlinge und Prophylaxe an Bedeutung. Gemäß LMHV §4 haben alle Maßnahmen nach HACCP-Konzept zu erfolgen.

Was ist HACCP? Was können wir für Sie tun?

Fünf wesentliche Grundsätze des Konzeptes möchten wir gerne aufzeigen.  

Das HACCP-Konzept

1. Gefahrenanalyse durchführen.
2. Kritische Kontrollpunkte (CCPs) bestimmen.
3. Ein System zur Überwachung der Kontrollpunkte festlegen.  
4. Korrekturmaßnahmen festlegen, falls die Überwachung anzeigt, dass ein bestimmter kritischer Kontrollpunkt nicht mehr beherrscht wird.    
5. Eine Dokumentation einführen, die alle Vorgänge und Aufzeichnungen entsprechend den Grundsätzen und deren Anwendung berücksichtigt.

Was können wir für Sie tun?

Als Fachbetrieb verfügen wir über ein hohes Maß an spezifischem Wissen um Biologie, Lebens- und Verhaltensweisen der einzelnen Schädlinge. Dies ist ebenso unabdingbar, wie die intensive und vertrauensvolle Kooperation zwischen Lebensmittel- und Schädlingsbekämpfungsbetrieb.

Die Gefahrenanalyse

Zunächst muss festgestellt werden, welche Schädlinge überhaupt eine Gefahr darstellen. Zudem werden Möglichkeiten der Beeinträchtigung von Lebensmitteln durch tierische Schädlinge aufgezeigt.  

Kritische Kontrollpunkte (CCPs)

Um CCPs bestimmen zu können, müssen die verschiedenen Möglichkeiten der Ausbreitungswege von Schädlingen bekannt sein. Unterschieden wird nach aktiver Zuwanderung und passiver Verschleppung. Eine umfassende Analyse gibt Aufschluß über den baulichen Zustand sowie klimatische Bedingungen.


Ein System zur Überwachung der CCPs festlegen

In einem Lageplan wird dargestellt an welchen Stellen Kontrollpunkte eingerichtet wurden. Gerade bei der Inspektion ist das geschulte Auge sowie die sichere Identifikation von Schädlingen sowie deren Ausscheidung und Spuren unabdingbar. Die Überwachung oder das Monitoring muss an jedem Punkt erfolgen und zeigt den jeweiligen Ist-Wert an. Das Zusammenfügen dieser Einzeldaten ergibt dann ein Gesamtbild des Betriebes. Regelmäßige Inspektionen sind notwendig. Jede Unachtsamkeit kann für das gesamte System gravierende Folgen haben. Unser erfahrenes und geschultes Personal garantiert deshalb eine optimale Überwachung.


Korrekturmassnahmen

Wird durch die Überwachung ein Schädlingsbefall festgestellt, müssen angebrachte Korrekturmaßnahmen ergriffen werden.  

Jede Schädlingsbekämpfung ist in Abhängigkeit von Objekt und Befall zu sehen und stets durch Einzelfallentscheidungen charakterisiert. Ziel der Bekämpfung ist die Tilgung des Befalls.
Die Durchführung der Maßnahmen darf die Hygiene des Betriebes nicht beeinträchtigen. Hinzu kommt, daß hier auch $16 GefStoffV greift, wonach bei jeder Maßnahme zu prüfen ist, ob nicht Mittel und/oder Verfahren zur Verfügung stehen, die das gesundheitliche Risiko weiter minimieren. Mit dem Objektverantwortlichen, der vom Unternehmen bestimmt wird, werden alle Vorgehensweisen abgesprochen.  

Die Dokumentation

Sämtliche Maßnahmen durch unseren Betrieb werden dokumentiert. Diese können zur Bewertung des betrieblichen Hygienestandards bei der zuständigen Überwachungsbehörde genutzt werden. Sie dienen zum Nachweis der Sorgfalt und schließlich sind sie im Rahmen eines HACCP-Konzepts
ohnehin notwendig.

Wir hoffen, daß diese Ausführungen, wenn auch nicht vollständig, zur Klärung einiger Fragen beitragen.
In allen Fragen der Integrierten Schädlingsbekämpfung im Rahmen des HACCP-Koncepts stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 

Schaben



1.1 Allgemeines

Schaben (im Volksmund auch Kakerlaken genannt) sind ein Erfolgsschlager der Natur. Sie waren schon vor langer Zeit weit verbreitet und haben sich seitdem wenig verändert Ihre Überlebens- und Anpassungsfähigkeit ist bemerkenswert; sie schließt Klimakatastrophen und nukleare Strahlung ein. Von den geschätzten 3500 Schabenarten kommen nur etwa 30 Arten als Schädlinge in Frage, hierbei insbesondere die Deutsche Schabe (Blattella Germanica) von der im weiteren die Rede sein wird. Obwohl sie für Wissenschaftler interessante Forschungsobjekte sind, können sie für Befallsbetroffene weit weniger faszinierend sein.    

1.2 Biologie/Verhalten

Ein Weibchen erzeugt bis zu 7 Eikokons (Ootheken), die ihrerseits 15 - 45 Eier enthalten. Nach ungefähr 150 Tagen sind diese wiederum erwachsen und geschlechtsreif. Auf diese Weise kann eine Schabenpopulation innerhalb eines Jahres in die Zigtausende gehen. In der freien Natur haben sie die Aufgabe Aas und Abfälle zu zersetzen. Daher erklärt sich ihre Vorliebe für Schmutz und unsaubere Orte. Als Nahrung verwerten sie fast alles, bis hin zu Tapetenkleister und Fußschweißrückständen in Schuhen. Dabei sind sie sehr genügsam. 12 Schaben können 1 Woche von der Gummierung einer Briefmarke leben.
Hieraus wird deutlich wie schwierig die Tilgung eines Befalls für den Laien auch bei peinlichster Hygiene ist. Schaben bevorzugen eine warme, feuchte Umgebung (z.B. Kühlschrankrückseite, Spülmaschine). Sie sind nachtaktiv, tagsüber halten sie sich in Ritzen, Spalten, Abluftschächten, Rohrleitungen etc. auf. Sollten sie tagsüber zu sehen sein, deutet dies auf einen starken Befall hin.  
 

2. Schaben als Überträger von Krankheiten

Bei der Nahrungssuche werden von den Schaben Distanzen von mehreren Metern zurückgelegt. Mülleimer, Entsorgungsschächte und Toilettenbereiche üben eine starke Anziehungskraft aus. Dort kontaminieren sich die Tiere leicht mit Keimen wie Salmonellen, Milzbrand, Typhus, Shigellosen, Tuberkulose, Pilzen u. a. Diese Keime werden auf den weiteren Wegen der Schaben verschleppt und können so auf Flächen gelangen, auf denen Lebensmittel verarbeitet werden. Eine zusätzliche Kontamination kann über ihren Kot und Kropfinhalt erfolgen. Dies ist nicht selten die Ursache für epidemieartige Magen-Darmerkrankungen in Altersheimen und Krankenhäusern.  
 

3. Schaben als Allergieauslöser

Die Bedeutung der Schabenallergene ist seit langem bekannt, aber erst in den letzten 10 Jahren intensiv herausgearbeitet worden. In den USA ist das Allergene Potenzial von Schaben als "Cockroach Asthma" bekannt.
 

4. Schaben als Vorrats- und Materialschädlinge

Als "Allesfresser" leben Schaben nicht nur von Abfällen, sondern fallen auch Nahrungsmittel und Saatgut an, beschädigen Holzgegenstände, Bucheinbände, verschiedene Verpackungsmaterialien, Textilien und sogar Rohrleitungen. Bei Spülmaschinen und Registrierkassen sorgen sie für Ausfälle der elektronischen Steuerung.
 

5. Bekämpfung

Schaben entstehen nicht von selbst in unhygienischen Milieus, aber es erleichtert ihre Vermehrung. Sie verbreiten sich über Treppenhäuser, Müllschlucker, Lüftungskanäle und Leitungsführungen. Auch reisen sie als Blinde Passagiere z. B. in Fastfood-Transporten, Wäschereiware, Urlaubsgepäck und Verpackungen.  
Man kann sich durch einen Besuch im Schwimmbad, im Restaurant, bei Bekannten oder von Nachbarn mit Schaben "versorgen" ohne es anfänglich zu bemerken.  
Es liegt auf der Hand, dass es keinen 100%igen Befallsschutz gibt. Dennoch ist es möglich, ihnen den Aufenthalt zu erschweren und einen Befall zu tilgen, wenn sichergestellt ist, dass kein Neuzuzug stattfindet und die Bekämpfung sachkundig durchgeführt wird. Mit "Hausmittelchen" und Do-it-yourself-Methoden bekämpft man gewöhnlich nur seinen Kontostand. Gerade in starken Befallsituationen ist die Hilfe eines geprüften Schädlingsbekämpfers notwendig, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.  

5.1 Methodik

War es früher noch unumgänglich, Insektizide als Beläge auszubringen und zu vernebeln, dabei Möbel zu verrücken und die Räumlichkeiten für Stunden zu verlassen, so hat der professionelle Schädlingsbekämpfer heute die Möglichkeit komfortabler vorzugehen.Voraussetzung für eine gelungene Bekämpfung ist die genaue Bestimmung der Schabenart und eine Analyse des befallenen Objektes durch einen Fachmann um Neuzuzug der Tiere zu verhindern und flankierende Maßnahmen zu treffen sowie die Auswahl der erforderlichen Bekämpfungsmittel. Nachfolgend ist es durch das sogenannte "Gelverfahren" möglich, Schaben nahezu chirurgisch präzise zu bekämpfen, ohne dass jemand die betroffenen Räumlichkeiten verlassen muss. Dabei besteht auch nach der Bekämpfungsaktion kein Risiko einer Insektizidbelastung der Raumluft oder -flächen. Bei der Anwendung dieses Verfahrens werden kleine Mengen eines Gels, das auf  Schaben stark attraktiv wirkt, punktartig  an ausgewählten Stellen appliziert. Einmal in die Nahrungskette der Insekten gelangt, entfaltet es zeitverzögert eine lawinenartige Wirkung. Eine Bekämpfungsaktion besteht aus Grund- und mindestens einer Nachbehandlung egal ob Gel- oder Spritzverfahren gewählt wird. Eine Nachbehandlung nach Ablauf der Entwicklungsdauer der Schabeneier in der Oothek (je nach Schabenart und Temperatur 4 - 8 Wochen) ist zwingend erforderlich, um den neugeschlüpften Larven einen attraktiven Köder bzw. aktiven Köderbelag zu bieten.   

6.Fazit

Da hierzulande befallene Betriebe der Lebensmittelbranche, deren angegliederte Unternehmen und Zulieferer, sowie öffentliche Einrichtungen und Privathaushalte ihre Schabenprobleme im allgemeinen so diskret wie möglich behandeln, ist die Verbreitung dieser Insekten weitaus größer als man annehmen möchte.

Aufgrund der Vermehrungsfreude und Reiselust der Schaben kann praktisch jeder in die Situation kommen sie zu beherbergen. Im Ausland gehört die Arbeit des Schädlingsbekämpfers zum gewohnten Anblick, dadurch wird Nachbarn und anderen das eigene Hygienebewusstsein demonstriert. Verkehrt ist es in jedem Fall, aus falscher Scham fachliche Hilfe abzulehnen

Vergrämungen/Bekämpfungen

Vergrämungen/Bekämpfungen

Nach Klärung physikalischer und baulicher Gegebenheiten werden unter Berücksichtung der tierschutzrechtlichen Bestimmungen die jeweiligen Bekämpfungen und Vergrämungen durchgeführt.

-  Verleih und Verkauf von Lebendfallen
-  Phosphorwasserstoffbekämpfungen
-  Vergrämungen mittels seismischer Wellen
-  Vertreibungen durch Mineralstoffverbindungen
-  Verkauf verschiedenster Vertreibungs-/Vergrämungsmittel
  Durch den Einsatz von IHK-geprüften Schädlingsbekämpfern sowie der ausschließlichen Verwendung geprüfter und zugelassener Mittel sichern wir Ihnen fachgerechte Bekämpfungen und Vergrämungen zu. Zu unserem Bekämpfungsumfang zählen u.a. folgende Schädlinge: Ratten, Mäuse, Wespen, Ameisen, Schaben, Silberfische, Kellerasseln, Flöhe, Bettwanzen, Heimchen, Lebensmittel- und Kleidermotten und Käfer.
Eichenprozessionsspinner

Schadraupen

Seit Mitte der 90er Jahre bereitet das verstärkte Auftreten des Eichenprozessionsspinners in Deutschland an den betroffenen Eichen Probleme.  

Da durch den Befall im Besonderen die Gesundheit des Menschen gefährdet ist, haben wir uns neben der Bekämpfung der unterschiedlichsten Schadraupen bereits vor Jahren auf die rechtzeitige Abwehr sowie Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners spezialisiert.  

Biologie des Eichenprozessionsspinners

Der unscheinbare Falter, einer Motte gleichend, von ca. 30mm Größe, beginnt im Zeitraum August/September mit dem Hochzeitsflug. In dieser Zeit legt er 0,5mm große Eier in einem Verbund von je 150-200 Stück an Zweigen (Feinastbereich) ausschließlich im oberen Kronenbereich der Eichen ab. Anschließend werden diese Gelege durch ein graugrünes Sekret getarnt. Diese Eigelege 0,5 x 3,0 cm findet man in der Regel an Astabzweigungen. Bereits im Herbst entwickeln sich kleine Embryonen (Jungraupen), die aber noch in der Eihülle überwintern. Bei der Suche nach Eigelegen muss unterschieden werden zwischen alten und neuen Ablagen.  

Alte Eier haben eine winzig kleine Öffnung an der Oberseite und sind von der Farbe dunkelanthrazit bis schwarz. Bei neuen Gelegen ist die Ablagestruktur wabenförmig geschlossen, seidenglänzend, hellgrau bis hellanthrazit. Um das Eigelege zeichnet sich ein heller Rand ab. Die Gelege findet man an dünnen Zweigen von 1-2 cm Stärke.  

Es gibt 5–6 Entwicklungsstadien bis zur Verpuppung, jedes Raupenstadium dauert ca. 10 Tage. Die Ausbildung der toxischen Brennhaare erfolgt im 3. Larvenstadium, die Verpuppung je nach Vegetation Ende Juni/Juli. Die Puppenruhe dauert 3-5 Wochen.  



Ökologische Schäden

Da bei mehrmaligem starken Fraß die Vitalität der Eichen trotz des hohen Regenerationsvermögens so geschwächt werden, dass die Bäume gegenüber anderen Stressfaktoren und Schädlingen wie z. B. Mehltau und Eichenprachtkäfer anfälliger sind, kommt es nicht nur zu Zuwachsverlusten, sondern gelegentlich auch zum Absterben.  

 


 

Folgende Krankheitserscheinungen können ausgelöst werden:

Erhebliche gesundheitliche Gefährdungen für den Menschen gehen von den Brennhaaren der Raupen aus. Diese ca. 2–3 cm langen, mit Widerhaken versehenen Haare lösen in aller Regel durch das in den Brennhaaren enthaltene Nesselgift Thaumetopoein unmittelbar nach der Berührung folgende Symptome aus.  

Juckende Hautentzündungen, Entzündungen der Augenbindehaut, der Augenhornhaut und Regenbogenhaut, Nasen-Rachen-Schlund-Entzündungen, Schluckbeschwerden, Entzündungen der Bronchien, Asthmaanfälle, allergischer Schock, Schwindel, Fieber, allgemeines Krankheitsgefühl  

Vorsorgemaßnahmen:

Befallene Bereiche meiden, Raupen und Nester nicht berühren, Kinder nicht mit Raupen spielen lassen (!)  



Im Notfall nach Kontakt mit Raupenhaaren:

sofort Kleidung wechseln, Schuhe ausziehen und nicht in den Wohnbereich bringen; intensiv duschen, Haare waschen,  
Arzt aufsuchen und auf Kontakt mit Raupenhaaren hinweisen (!)
kontaminierte Kleidung waschen (möglichst über 60 °C)

Abwehr im Frühjahr:

Da zu Beginn der Vegetationszeit, d. h. mit dem Austreiben der Blätter die Raupen schlüpfen, kann durch die Behandlung im zeitigen Frühjahr der weiteren Entwicklung und somit der Ausbildung toxischer Raupenhaare durch den Einsatz des Bacillus thuringiensis bedeutend entgegengewirkt werden. Die Einsätze können per Hubsteiger, Sprühkanone oder mittels Helikopter durchgeführt werden.  

Bekämpfung:

Da mitunter die EPS erst beginnend mit der Nestbildung im späten Frühjahr auf sich aufmerksam machen, müssen in diesen Fällen die Gespinstnester einzeln entfernt werden. Da selbst nach dem Schlupf der Falter im Sommer die Nester als feste Gebilde mit Häutungsresten und Raupenkot erhalten bleiben, ohne das die darin befindlichen Haare ihre allergische Wirkung verlieren, muss bei der Bekämpfung im besonderen gewährleistet werden, das die Verwirbelung der Brennhaare ausgeschlossen werden kann. Entsprechend der Witterung und Luftströmung werden die feinen Haare über weite Strecken getragen und reichern sich besonders im Unterholz sowie im Bodenbewuchs an, wodurch diese an Kleidern und Schuhen von Spaziergängern haften, bei Berührung entsprechende Reaktionen auslösen sowie passiv weitergetragen werden.  

Durch die fachgerechte Einkapslung der Gespinnstnester sowie ausschließliche Verwendung spezieller Feinstfilter, Sauganlagen, Pflück- und/oder Flämmtechniken, gesondert abgedichteter Entsorgungsbehältnisse sowie jahrelanger Erfahrung wird besonders für Anwohner und Anlieger ein fachgerechter Schutz geboten. Um auch unseren Technikern ausreichenden Schutz zu bieten, werden diese, den gesetzlichen Bestimmungen entsprechend, mit vollständig verschlossenen Schutzanzügen und -masken ausgestattet.  

Gerne stehen wir Ihnen für eine unverbindliche Analyse vor Ort zur Verfügung. Unsere angebotenen Arbeiten werden von geprüften und erfahrenen Schädlingsbekämpfern ausgeführt. Die von uns eingesetzten Mittel und Verfahren sind vom Bundesgesundheitsamt und der biologischen Bundesanstalt geprüft und zugelassen.

Wesentliche Informationen zu den drei Prozessionsspinnerarten

Eichenprozessionsspinner:
Befallene Baumarten: Stiel-, Traubeneiche, Amerikanische und Roteiche
Befallene Regionen: Zentral- und Südeuropa, (Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich, Niederlande, England

Weitere Prozessionsspinnerarten:
Pinien- und Kiefernprozessionsspinner, zu den befallenen Regionen zählt Deutschland z. Zt. nicht.





Gewerbe

Gewerbe

Outsourcing

Damit sich Unternehmen auf das Kerngeschäft konzentrieren können, bieten wir regelmäßige Wartungen und Begehungen an. Dabei erstellen wir auf Wunsch umfangreiche Dokumentationen über den Schädlingsbefall, den Fortschritt der Bekämpfung und Maßnahmen zur Befallsfreiheit, Hygiene und bauliche Maßnahmen.
 

Gastronomie/ Lebensmittelproduktion, -verarbeitung, -vertrieb

Im Lebensmittelgewerbe kommt es darauf an, Schädlingsbefall möglichst schnell und diskret auszuräumen, damit die Waren nicht durch Schädlinge und deren Ausscheidungen kontaminiert werden und Kundenbeziehungen gewahrt bleiben. Durch regelmäßige Wartungen nach HACCP kann dem Befall von Schädlingen sauber und hygienisch vorgebeugt werden. Zahlreiche Restaurants und Gaststätten zählen zu unseren Kunden, da regelmäßige Schädlingsbekämpfung und Schädlingsprävention die Voraussetzung für Erfolg und zufriedene Gäste ist. Dabei gehen wir selbstverständlich diskret und umweltbewusst vor. Des weiteren bieten wir Ihnen rund um die Uhr einen Notdienst an.  

Medizinische Versorgung

Für Krankenhäuser und Altenwohn- oder Pflegeeinrichtungen bieten wir modernste Schädlingsbekämpfungsmethoden. Hier arbeiten wir gründlich und genau, um die Sterilität und Sauberkeit zu erhalten. Mit endoskopischen Verfahren stellen wir sogar verborgensten Schädlingsbefall fest. Auch Desinfektionen, Formaldehydbegasungen nach TRGS, nachhaltige Schimmelpilzsanierungen und Geruchsneutralisationen gehören ebenfalls zu unseren umfangreichen Leistungen.  

Hotellerie

Hotels und Gasthäuser haben spezielle Anforderungen an Sauberkeit und Reinlichkeit. Deshalb entwickeln wir besondere Konzepte zur Prävention und Schädlingsbekämpfung, um die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Öffentliche Einrichtungen und Wohnungsgesellschaften

Durch den enormen finanziellen Druck von Kommunen und anderen Umständen, sind wir gerne bereit, partnerschaftliche Konditionen wie z. B. Preisstaffelungen und Leistungsverzeichnisse zu erstellen. Zur Instandhaltung Ihrer Wohnungseinheiten bieten wir neben der allgemeinen Schädlingsbekämpfung auch Reinigungen, Desinfektionen, Entrümpelungen und Entwesungen an.  

Andere Branchen

Für Plantagen bieten wir Ihnen innovative Methoden zur Schädlings- und Schadraupenbekämpfung an.
Privatkunden

Privatkunden

Für Notfälle in Ihrem Privathaushalt stehen wir jederzeit abrufbereit. Unsere Technik und eingesetzten Mittel sind effizient und umweltverträglich. Des weiteren achten wir peinlich genau darauf, dass so weit möglich biologische Alternativen, in jedem Fall aber unbedenkliche Produkte eingesetzt werden.  
  Gerne bieten wir Ihnen eine kostengünstige Begehung an, um den Befall zu ermitteln und Ihnen vor Ort ein bedarfsgerechtes Angebot zu erstellen. Auf Wunsch bestimmen und analysieren wir Ihren Schädlingsbefall im hauseigenen Labor.
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